Der TCB

Im Wandel der Zeit: von 1977 bis heute

1977, zu einer Zeit, in der wegen des Tennisbooms viele Tennisclubs entstanden, wurde auch der TCB unter maßgeblicher Leitung der Ehepaare Singer und Florreich gegründet. Sie waren es auch, die über lange Jahre im Vorstand die Geschicke des Vereins lenkten. Erst 1981 wurde der Rohbau begonnen und dann in 1982 schließlich eingeweiht.

Ausdrücklich unterscheiden wollten sich seinerzeit die Gründungsväter von der „Konkurrenz“, indem der Freizeitsport und nicht der Leistungssport im Vordergrund stehen sollte.

Gründung

Aus diesem Grunde wurden am Anfang keine Turniermannschaften gemeldet. In den 80er Jahren musste man aber auch bei den Bierstadtern erkennen, dass es in der Natur der Jugend liegt, sich mit anderen messen zu wollen. Logische Konsequenz war also die Meldung einer Jungen- und einer Mädchenmannschaft zu den Medenspielen. Als talentierte Spieler der Jugend entwuchsen und mangels Angebot abzuwandern drohten, beschlossen die Entscheidungsträger, eine Herrenmannschaft zu melden.

Über lange Jahre wurde der Wunsch nach zusätzlichen Mannschaften vehement abgelehnt. Erst im Jahre 1996 brach mit dem neuen Vorsitzenden Rolf Schmid (selbst ein erfahrener Turnierspieler) eine neue Ära an. In Zeiten der zurückgehenden Tenniseuphorie erkannte der neue Vorstand, dass ein ausgewogenes Gleichgewicht zwischen Turnier- und Freizeitsport geschaffen werden musste.

Heutzutage sind mehr als 20 Jugend- und Erwachsenen-Mannschaften beim Hessischen Tennisverband gemeldet. Die Herren 55 spielen bereits seit Jahren auf der Landesebene. Die Damen- und Herren Mannschaften spielen äußerst erfolgreich und im Jugendbereich gehört der TCB zu den erfolgreichsten Wiesbadener Vereinen. 2014 konnten die U14-Junioren den Hessenmeistertitel ergattern, die U18-Juniorinnen schlagen erfolgreich in der Hessenliga auf.

Der TCB zeichnet sich daher durch eine tolle Verbindung aus Freizeit- und Leistungssprot sowie einen attraktiven Clubleben aus.

Jugend